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Möbel Waeber: Blitzschnell zur neuen IT-Infrastruktur

CANCOM Switzerland ist im Oktober aus den Firmen K-Businesscom Schweiz und Belsoft Infortix entstanden. Nachfolgende Success Story wurde von der ehemaligen Belsoft Infortix übernommen. Der Text wurde in der originalen Version belassen.
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Wie ein Blitz reagieren wir auf Blitze

Ein Blitzschlag lähmt den Domainserver eines grossen Möbelhauses: Es gilt schnell zu reagieren. Die Möbel Waeber AG greift dazu auf die Dienste der Belsoft Infortix AG zurück. Diese kann den Betrieb sicherstellen und implementiert rasch eine neue, moderne IT-Infrastruktur.

Kurzinfos

KundeMöbel Waeber
BrancheMöbel
Datum2020
SkillsIT-Infrastruktur
Hersteller 
Technologien 

Die Aufgabenstellung

Wie der Blitz – so schnell ging es im wahrsten Sinne des Wortes: Von einem Moment auf den anderen funktionierte die IT-Infrastruktur der Möbel Waeber AG nicht mehr wie gewünscht. «Ich wollte mich im Home-Office einloggen, was sonst nie ein Problem darstellte», schildert Andreas Fritz, wie er zum ersten Mal bemerkte, dass etwas nicht mehr stimmte. Der Leiter Finanzen, Administration und Informatik des Unternehmens zögerte nicht lange und setzte sich mit der Belsoft Infortix AG in Verbindung.

Als grosses Möbelhaus mit zahlreichen Wohnberatern und dem Backoffice ist Möbel Waeber auf eine zuverlässige IT-Umgebung angewiesen, damit die Mitarbeitenden jederzeit auf die verschiedenen Systeme zugreifen und Bestellungen erfassen, Lagerbestände prüfen, CAD-Pläne erstellen und mit ihren Kunden per Telefon und E-Mail kommunizieren können. Infortix-Experte Antonio Ferriero war deshalb schnell vor Ort, um die Lage zu begutachten. Er stellte fest: Der Domainserver muss ersetzt werden. Erst später stellte sich heraus, dass ein Blitzschlag für den Schaden verantwortlich war.

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Die Lösung

Sophos Central Intercept X Advanced for Server gilt seit Jahren als Spitzenreiter im Bereich Endpoint Security und erhält von den Anwendern regelmässig Bestnoten. Das Programm arbeitet mit Technologien wie Deep Learning und Machine Learning, um die Zuverlässigkeit laufend zu erhöhen und False Positives so gering wie möglich zu halten. Betroffene Server werden automatisch im Netzwerk isoliert, um die Ausbreitung zu verhindern. Auch Ransomware wird effektiv gestoppt, indem das Programm einen Ausbruch rasch erkennt, unterbindet und bereit verschlüsselte Elemente wiederherstellt – und das alles ohne manuelles Zutun eines Administrators. Die Lösung passt so auch optimal zu den zur Verfügung stehenden Ressourcen der Universität St. Gallen. Auf eine Erweiterung mit Endpoint Detection and Response (EDR) etwa wurde aus Kapazitätsgründen bewusst verzichtet.

Die Einrichtung von Intercept X und der Ersatz der bestehenden Lösung gestalteten sich sehr einfach. Der Austausch der Agenten auf den rund 250 Servern wurde durch einen Migrationspfad von Sophos grösstenteils automatisiert und erforderte kaum manuelle Arbeit. Die Infortix-Experten unter Leitung von Philippe Hirzel übernahmen die Installation und Grundkonfiguration der Software. An einem Schulungstag mit dem internen IT-Team wurden diese besprochen und Empfehlungen anhand von Best-Practice-Beispielen diskutiert. Dank einer Testlizenz konnte die Cloud-Version parallel zur bestehenden On-Premise-Lösung in Betrieb genommen werden, was einen fliessenden Übergang mit einer sauberen Migration ermöglichte.

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Der Nutzen

Intercept X verstärkt die Sicherheit für die Applikationsserver der Universität St. Gallen und entlastet die internen Ressourcen durch automatisierte Reaktionen im Angriffsfall. Die intuitive Konsole Sophos Central macht die eigenständige Verwaltung durch das IT-Team einfach möglich. «Man merkt klar, wieso das Produkt im Gartner-Quadrant im Vergleich zur Konkurrenz so stark positioniert ist», lobt auch Kurt Städler.

Die langjährige gute Zusammenarbeit zwischen der Universität und Infortix ermöglicht einen engen Kontakt und eine effiziente Kommunikation mit raschen Rückmeldungen auf Fragen und Probleme. Werden grössere Updates von Intercept X publiziert, so geht Infortix proaktiv auf den Kunden zu, um die Administratoren auf den neusten Stand zu bringen. Diese persönliche Beziehung wird auch von Kurt Städler geschätzt: «Wir sind sehr froh über die grosse Kontinuität, die im Team der Belsoft Infortix AG herrscht.»

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«Wir sind sehr froh über die grosse Kontinuität, die im Team der Belsoft Infortix AG herrscht. Dadurch pflegen wir eine langjährige, angenehme und gute Beziehung und erhalten rasche und konkrete Rückmeldungen.»

Dr. Kurt Städler, Leiter IT Backend Services

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Über die Universität St.Gallen

Die Universität St.Gallen (HSG) wurde 1898 als Handelsakademie gegründet und ist heute eine Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften, Internationale Beziehungen und Informatik. Sie gehört zu den führenden Wirtschaftsuniversitäten in Europa und ist EQUIS-, AACSB- und AMBA-akkreditiert.

Die IT-Abteilung der Universität St. Gallen besteht aus knapp 60 Mitarbeitenden, darunter fünf Lernende und IMS-Praktikanten. Sie ist in die Bereiche IT Applikationsmanagement, IT Backend Services, IT Frontend Services, IT Service Operation und IT Service Management unterteilt.

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